Arbeiten an Heiligabend

Nicht jeder hat Heiligabend frei. Viele Menschen sind im Dienst, sorgen für Sicherheit, Gesundheit und eine funktionierende Infrastruktur. Und natürlich arbeiten auch viele Menschen, um anderen einen schönen Heiligabend zu bescheren: Pfarrer, Organisten, Menschen, die in der Gastronomie und bei Dienstleistern arbeiten. Wir haben mit einigen von ihnen darüber gesprochen, wie sie die Mischung aus Heiligabend und Job erleben:

 

Petra Grüttner, seit 13 Jahren Küsterin an der Pfarrkirche St. Clemens

Petra Grüttner, seit 13 Jahren Küsterin an der Pfarrkirche St. Clemens
Wann gibt es bei Dir und Deiner Familie am Heiligabend „Besinnlichkeit“?

Besinnlichkeit am Heiligabend gibt es für mich eigentlich gar nicht. Vormittags bereite ich in der Kirche viel vor. Von 14 Uhr bis etwa 19 Uhr bin ich dann durchgehend hier in St. Clemens. Für meine Familie ist klar, dass alles fertig sein muss, wenn ich am Abend nach Hause komme.

Wie begeht ihr den Heiligabend dann?

Die Besinnlichkeit wird quasi abgespult, uns stehen knapp zwei Stunden Zeit für Singen, Bescheren, Essen und Füße hochlegen zur Verfügung. Meine Familie geht vorher in der Regel um 16 Uhr in den Familiengottesdienst in Herz Jesu. Der Nachmittagskaffee findet dann ohne mich statt. Plätzchen esse ich in der Sakristei und trinke einen Kaffee dazu.

Du bist im Gotteshaus tätig, müsste sich Besinnlichkeit gerade hier nicht „automatisch“ einstellen?

Die Gottesdienste an diesem Tag sind für mich als Küsterin nicht besinnlich, da ich ständig in Bereitschaft bin. Wir erreichen im Gottesdienst um 17.30 Uhr die maximale Aufnahmekapazität unserer Pfarrkirche. Es ist „brechend“ voll. Mit dem Körbchen für die Kollekte komme ich dann kaum durch.

Du sprichst von einer gut ausgefüllten Kirche. Was ist an diesem Tag anders?

Die Gottesdienste sind natürlich voller als sonst, was auf einer Seite sehr schön ist. Andererseits erlebt man mit nicht so „sattelfesten“ Kirchenbesuchern auch skurrile Dinge. Da bleiben Bonbonpapier, Plätzchenreste, Liederzettel, Taschentücher oder andere Hinterlassenschaften schon mal in den Bänken und auf dem Boden liegen.

Was bedeutet Dein Arbeiten an Heiligabend für die Familie?

Die Aufgaben haben sich ein wenig verschoben. Vor 13 Jahren hat mein Mann mit meiner Schwester das Essen vorbereitet, heute helfen unsere erwachsenen Töchter. Meine Abwesenheitszeiten am Heiligabend sind für uns zur Routine geworden. Meine jüngere Tochter sprach vor wenigen Jahren davon, dass Sie sich an eine andere Art den Heiligabend zu feiern, nicht mehr erinnern könne. Da war ich schon sehr überrascht, gerade aus ihrer Kindheit war sie zehn Jahre lang einen anderen Heiligabend gewöhnt.

Haben alle für Dein Arbeiten an Heiligabend und Weihnachten Verständnis?

Der große Teil der Familie ja, ein kleinerer Teil am Anfang nicht. Da kam schon mal ein wenig Verwunderung darüber auf, dass nur eine Küsterin über alle Tage hinweg Dienst tut. Sich eine längere Abwesenheit zu gönnen, also außerhalb von Krefeld, ist nicht immer einfach. Natürlich gucken wir auf die Uhr, wenn ich am nächsten Tag arbeiten muss.

Lustige oder in Erinnerung bleibende Ereignisse waren?

In einer Feier hatten wir mal das „Christkind“ vergessen in die Krippe zu legen, wir konnten es dann aber noch schnell holen. Weiße Weihnachten war der Heiligabend 2010. Das Schneechaos stellte uns hier vor eine große Herausforderung, da der professionelle Winterdienst ausgeblieben ist. Sie kamen mit der Arbeit nicht mehr nach. Die Eingänge waren voller Schnee und wurden mit Unterstützung einiger Messdiener geräumt.

Wann ist der Heiligabend für Dich zu Ende?

Nach der Christmette. Da hier auch weniger Vorbereitungsaufwand für mich besteht, kann ich die Mette dann auch schon mal mitfeiern und zur Ruhe kommen.

Die Fragen stelle Sven Stüttgen; Foto: privat

Kolja Amend: seit 6 Jahren Gastronom und Besitzer des Musikclubs Schlachthof

Kolja Amend: seit 6 Jahren Gastronom und Besitzer des Musikclubs Schlachthof
Was ist dein Job, als Besitzer des Schlachthofs?

Amend: Wir sind ein Musikclub, also eine kleine Diskothek, ohne jedes Feeling einer Großraumdisco. Ich kümmere mich im Rahmen dessen hier um für mich funktionierende Partys, Veranstaltungen und Konzerte, die auch einen gewissen kulturellen Wert haben. Dazu gehört auch eine Weihnachtsparty.

Arbeitest du jedes Jahr an Weihnachten?

Amend: Ja, wir machen jedes Jahr Heiligabend die Weihnachtsparty ‚Holy Shit‘. Diese hat es auch geschafft zur Tradition zu werden. An den anderen Weihnachtstagen machen wir jetzt keine Partys mehr, da das sonst einfach zu viel wird.

Was ist bei der Arbeit an Weihnachten anders als an den anderen Wochenenden und Partys?

Amend: Die Party ‚Holy Shit‘ hat es geschafft zur Tradition zu werden, wo wirklich viele alte Krefelder aufgrund der familiären Festlichkeiten zurück nach Krefeld kommen und sich später auf dieser Party gemeinsam treffen. Es ist ein unheimlich großes und dadurch auch besonderes Wiedersehen. Das unterscheidet sich deutlich von den anderen Partys. Man hat viel mehr Gespräche, es gibt viel mehr Grüppchen, die sich tierisch darüber freuen sich wieder zu sehen. Es hat einen ganz anderen eigenen Charme, daher finde ich die Party an Weihnachten eine unheimlich tolle Veranstaltung – es gibt viel mehr Liebe und Glück zwischen den Leuten, weil die sich wiedersehen. Daher macht die Arbeit, was diesen Punkt angeht, an dem Abend schon extrem Spaß.

Gibt es Weihnachten denn mehr zu tun?

Amend: Besonders ist der Aufwand, den wir betreiben. Die Party ist extrem gut besucht, daher ist das Personal fast zweimal so stark wie an normalen Partys, es gibt insgesamt drei Theken, was für so einen kleinen Laden sehr viel ist und es wird viel dekoriert. Außerdem wird eine Stunde früher eröffnet. Es herrscht dann viel Action: alle Leute freuen sich, wollen feiern und die Arbeit ist dann sehr anstrengend bei so einer vollen Party.

Was glaubst du, warum gehen die Leute auch an Heilig Abend feiern?

Amend: Da fallen mir drei mögliche Gründe ein. Das Eine ist naheliegend, dass einige Leute keinen Familienanschluss haben. Und die wollen natürlich auch unter Leute und irgendwie ihr eigenes Weihnachten feiern. Diesen Rahmen haben sie hier. Der zweite Punkt wäre, dass sich der familiäre Rahmen für manche Leute auch irgendwann erschöpft und ich denke, das ist auch in Ordnung. Die Leute haben dann den Tag und das Essen bei Oma zum Beispiel genossen, wollen danach aber gern noch was Anderes erleben. Und der dritte Punkt ist ja der, dass die Leute natürlich alle wissen, dass alte Freunde unterwegs sind und sich mit denen noch zu treffen ist ja auch einer weitere Art Weihnachten zu feiern.

Ist während der Weihnachtsfeier hier mal etwas Besonderes passiert, das dir in Erinnerung geblieben ist?

Amend: Nicht konkret, aber es ist ein Gefühl, das bei der allerersten Party hier entstanden ist. Wir waren im Vorhof und hatte dort eine Tonne mit Feuer aufgestellt. Und um diese Tonne herum haben sich alte Kumpels von mir versammelt, ohne dass ich das wusste. Die da alle zu treffen, war ein ziemlich tolles Gefühl – Weihnachten als ein großes Miteinander zu erleben. Allerdings gibt es noch eine kleine lustige Anekdote:
Ich habe zweimal den Fehler begangen Glühwein zu kaufen. Das eine Jahr hatten wir Heiligabend knapp über 20 Grad und das andere Jahr 12 Grad. Diesen Glühwein hatte ich jahrelang in meinem Keller stehen, bis wir ihn irgendwann weggeschmissen haben. Weihnachten und Glühwein, das geht nicht, wenn es nur diesen einen Tag gibt und dann das Wetter nicht mitmacht. Also es gibt keinen Glühwein mehr bei mir! (lacht)

Weihnachtsstimmung ist ja eine friedliche Stimmung. Färbt das auf die Gäste ab?

Amend: Ja, definitiv. Ich meine, wir haben allgemein sehr wenig Vorfälle hier im Schlachthof, aber an Weihnachten hatten wir noch nie irgendwas, obwohl die Party extrem gut besucht ist. Da zeigt sich, dass sich diese Stimmung durchzieht und die Menschen friedlich zusammen feiern.

Wie feierst du denn Weihnachten?

Amend: Mit dem Team gibt’s natürlich eine Weihnachtsfeier, aber privat ist mein Weihnachten leider etwas ernüchternd. Ich feiere Weihnachten fast gar nicht richtig. Mit meinen Großeltern feiere ich dieses Jahr früher, am 25. dann auch noch im privaten Kreis, aber Heilig Abend allerhöchstens 20 Minuten mit der Familie. Es ist sehr schade! Aber vielleicht schaffe ich es irgendwann Mal mir mehr Zeit zu nehmen und mehr Aufgaben abzugeben. Der familiäre Rahmen, Weihnachten ohne zu hetzen, das fehlt einem schon.

Gibt es etwas, dass du den Menschen zu Weihnachten wünschst?

Amend: Ja, wahrscheinlich genau die Kombination – eine gemütliche und besinnliche Feier im Rahmen der Familie und danach eine ordentliche Party!

Die Fragen stellte Lisa Grüttner; Foto: Lisa Grüttner

Susanne Longerich: seit 20 Jahren Flugbegleiterin

Susanne Longerich: seit 20 Jahren Flugbegleiterin
Musst du oft an den Weihnachtstagen arbeiten?

Longerich: Nein, nicht mehr so oft, da die Fluggesellschaft die Einteilung der Dienste nach der Zugehörigkeitsdauer erstellt. Da ich schon lange dort arbeite muss ich nicht mehr so häufig an den Feiertagen fliegen.

Wie hast du dich gefühlt, als du das erste mal an Heiligabend gearbeitet hast?

Longerich: Beim ersten Dienst an Heiligabend war ich schon sehr traurig und habe meine Familie, besonders meine Mutter und meine Geschwister, schon sehr vermisst. Aber ich hatte mir vorgenommen das Beste aus dieser Zeit zu machen und nicht in Tränen zu zerfließen.

Was sagt deine Familie, wenn du arbeiten musst?

Longerich: Auch sie sind natürlich traurig, aber inzwischen haben sie sich dran gewöhnt. Es ist ja auch schon mal so, dass man nicht alle Weihnachtstage weg ist.

Wann feierst du Weihnachten wenn du unterwegs bist?

Longerich: Es kommt darauf an wie lange ich weg bin. Wenn ich alle Tage arbeite feiere ich Weihnachten mit meiner Familie nicht nachträglich, aber wenn ich nur an einem der Tage arbeite dann treffen wir uns eben nicht am Hl. Abend sondern an einem der Weihnachtsfeiertage. Wenn ich den Heiligabend irgendwo in einem Hotel verbringe, dann setzten wir uns mit den Kollegen im Hotel nett zusammen und trinken ein Glas Wein.

Hast du schon mal ein besonderes Erlebnis an Weihnachten gehabt?

Longerich: Ja, ich hatte in einem Jahr Bereitschaftsdienst und dann waren zwei Flugziele, Fuerteventura oder Pristina, die angeflogen werden mussten, und ich entschied mich für Pristina, die kürzere Strecke. Ich dachte, dann bist du halt am Abend zu Hause. Leider war es dann so, dass wir wegen einem Triebwerkschaden durch Vögel auf Sizilien notlanden mussten. Wir haben dann Weihnachten auf Sizilien im Hotel gefeiert und sind am 1. Weihnachtstag nach Hause geflogen.

Die Fragen stellte: Petra Grüttner; Foto: privat

Pia Stangenberg: seit 27 Jahren Service Professional am Frankfurter Flughafen

Pia Stangenberg: seit 27 Jahren Service Professional am Frankfurter Flughafen
Du arbeitest seit 27 im Schichtdienst in der Fluggastabfertigung. Seit fast 10 Jahren bist du nun schon in Frankfurt am Flughafen beschäftigt. Was bedeutet das für dich an Weihnachten?

Stangenberg: Ob ich Weihnachten arbeiten muss, hängt bei mir vom Arbeitsplan ab. Das bedeutet, wenn ich dort für die Schichten eingeteilt wurde, muss ich ganz normal arbeiten, auch an Weihnachten. Ob ich nur Heiligabend arbeite oder auch an den beiden Weihnachtstagen, hängt ebenfalls vom Arbeitsplan ab.

Wie ist es Weihnachten am Flughafen zu arbeiten?

Stangenberg: Da natürlich auch viele frei haben möchten, sind wir oft weniger Personal, haben aber oft viel zu tun. Die meisten denken, ach Weihnachten ist bestimmt nichts los (lacht) – dem ist nicht so. Ich finde es aber nicht schlimm, Weihnachten zu arbeiten, da alle gut gelaunt sind. Die Kollegen sind gut gelaunt, weil die, die an den Feiertagen arbeiten, das auch in Ordnung so finden. Und auch die Fluggäste sind gut gelaunt – man hat sozusagen einen kleinen ‚Weihnachtsbonus‘: viele sind netter und verständnisvoller.

Also spürt man schon die Weihnachtsstimmung bei der Arbeit?

Stangenberg: Ja, es herrscht insgesamt eine schöne Atmosphäre, weil alle weihnachtlich gestimmt sind.

Warum ist es in Ordnung für dich an Weihnachten zu arbeiten?

Stangenberg: Wenn man jahrelang im Schichtdienst arbeitet, gewöhnt man sich daran, auch an Tagen zu arbeiten, an denen andere frei haben. Wenn ich Weihnachten frei haben wollen würde, müsste ich dafür mit höchster Priorität Urlaub einreichen. Dafür ist mir das aber nicht wichtig genug. Außerdem habe ich keine eigenen Kinder und ich denke, dass es für die Kollegen mit Kindern schöner ist, Weihnachten zu Hause verbringen zu können. Und ich kriege für das Arbeiten an einem Feiertag einen extra Ausgangstag, das ist auch sehr gut (lacht).

Und wann feierst du dann Weihnachten mit deiner Familie – deinen Schwestern und Nichten?

Stangenberg: Wir sehen uns dann danach sobald ich wieder frei habe, oft kurz danach.

Feiert ihr auf der Arbeit denn auch schon ein wenig Weihnachten?

Stangenberg: Ja, so ein bisschen. In unserem Aufenthaltsraum steht immer ein Tannenbaum und alle Kollegen bringen meistens selbstgebackene Plätzchen oder was anderes Nettes mit. Ich habe zum Beispiel mal Weihnachtssticker mitgebracht, die ich den Kollegen ans Revers geklebt habe. Für die Pause spendiert die Lufthansa uns ein kleines Weihnachtsmenu, sodass wir auch auf ein Weihnachtsessen nicht ganz verzichten müssen.

Ist an Weihnachten schon mal etwas Außergewöhnliches passiert, was dir sehr in Erinnerung geblieben ist?

Stangenberg: Oh ja. Vor fünf oder sechs Jahren hat das schlimmste Chaos an diesem Flughafen stattgefunden, seit ich dort arbeite. Es hatte fürchterlich geschneit und dadurch herrschte bei uns das absolute Schneechaos. Ich habe acht Tage am Stück meine maximale Stundenzahl von 10 Stunden und 45 Minuten gearbeitet. Die Fluggäste standen teilweise acht Stunden am Schalter an und haben gewartet. Es ging aber nichts mehr! Manche Leute sind sogar ausgerastet, haben gebrüllt und Sachen geworfen. Das war wirklich schlimm und sehr anstrengend.

Hast du auch ein schönes Erlebnis, an das du dich erinnerst?

Stangenberg: Abgesehen von der schöneren Atmosphäre und davon, dass die Leute insgesamt einfach freundlicher sind, gibt es jedes Jahr Fluggäste, die einem eine Kleinigkeit schenken, wie zum Beispiel Schokolade. Über so kleine Aufmerksamkeiten kann man sich dann immer freuen.

Die Fragen stelle Lisa Grüttner; Foto: privat

Susanne Wallrath: Kirchenmusikerin und Chorleiterin im Nebenamt

Du hast Heilig Abend Dienst. Wie sieht das aus?

Wallrath: Um ca. 15 Uhr bin ich in der Kirche und bereite alles vor. Um 15:40 Uhr beginnt die musikalische Einstimmung und um 16 Uhr ist ein Familiengottesdienst mit Kommunionfeier. Dauer ca. 1,5 Std. Um 19 Uhr bin ich wieder in der Kirche und probe mit den Trompetern und dem Projektchor für diesen Abend. Nach der Einstimmung und der Christmette bin ich gegen 22 Uhr wieder zuhause.

Wie empfindest Du die Arbeit?

Wallrath: Die Arbeit an Heilig Abend ist ein Höhepunkt in der Kirchenmusik und ich habe es nie als Belastung empfunden.

Wie passt ein gemeinsames Essen mit der Familie und Bescherung darein?

Wallrath: In der Mittagszeit gibt es bei uns ein festliches Essen mit schön gedecktem Tisch. Zwischen den Metten essen wir eine Kleinigkeit und dann ist auch Bescherung.

Gab es an Heilig Abend schon mal etwas Außergewöhnliches?

Wallrath: Vor etwa 3 Jahren bin ich an dem Tag krank geworden. Aber mit Medikamenten konnte ich dann doch arbeiten. Vor einigen Jahren ist mir an Heilig Abend ein Musiker ausgefallen. Da habe ich meinen Vater (ebenfalls Kirchenmusiker) angerufen. Zusammen ist es uns gelungen, für den Abend kurzfristig eine Sängerin zu finden. Es war dann eine sehr schöne Christmette.

Die Fragen stellen: Veronika Franssen und Ulrike Rosellen

 


Foto: Colourbox.de - Welcomia

Maria Frieden
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