Grabeskirche St. Elisabeth: Neue Wege bei der Bestattung

 

Die Grabeskirche St. Elisabeth

Die Grabeskirche St. Elisabeth

Wechselhafte Vergangenheit: 1894 gebaut, gehörte die Kirche St. Elisabeth zunächst zu einem Kapuzinerklosters. Im Krieg wurde sie zerstört, 1951 wieder aufgebaut. Seit 2018 ist die Kirche nun Grabeskirche.

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Wirrungen um eine Haltestelle

Wirrungen um eine Haltestelle

Veränderungen sind nicht immer ideal. Mit dem Entstehen der Grabeskirche sollte auch die gegenüber liegende Haltestelle nach den aktuellen Gegebenheiten benannte werden - und nicht mehr nach einem nicht mehr existenten Kloster. Ging aber nicht, denn die Menschen fühlten sich nicht mitgenommen.

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Die Toten begraben - das das letzte der Werke der Barmherzigkeit

Die Toten begraben - das das letzte der Werke der Barmherzigkeit

Grabeskirchen waren früher nicht denkbar. Allein die Feuerbestattung war aus Sicht der Kirche ein Unding. Doch das hat sich im Laufe der Zeit gewandelt, wurde den Bedürfnissen der Menschen angepasst. Dass das Verbot der Feuerbestattung aufgehoben wurde, öffente auch die Nutzung nicht mehr benötigter Kirchen als Grabeskirchen.

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Die Bestattung in der Grabeskirche

Die Bestattung in der Grabeskirche

Kann die Bestattung in der Grabeskirche eine Alterantive zur herkömmlichen Bestattungsformen sein? Die Autorin beschreibt aus ihrer Sicht, welche Fragen sich stellen und wie man sich damit auseinandersetzt.

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Fotos: Johanna Mühlbauer - stock.adobe.com; Waldburga Nauen; Renate Kloss

Maria Frieden
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