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Schönhausen-Chor singt Rutter-Requiem in St. Clemens

Vor zwei Jahren engagierte sich der Schönhausen-Chor in einem Benfizkonzert für die neue Orgel in der Clemenskirche. Nun kommt der renommierte Krefelder Konzertchor erneut nach Fischeln, um mit der neuen Orgel zu singen: Am Palmsonntag, dem 25. März, steht um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Clemens, Clemensplatz 1a, 47807 Krefeld, das Requiem von John Rutter auf dem Programm.

Das Requiem von Rutter, bei uns kaum bekannt, ist weltweit und vor allem im angelsächsischen Kulturraum eines der beliebtesten und meist aufgeführten zeitgenössischen Chorwerke. Rutter wollte mit seiner Komposition ein zeitgemäßes "Requiem of our time" schaffen und ließ sich vom berühmten Requiem des Franzosen Gabriel Fauré (1845-1924) inspirieren, das mit seiner friedlichen, alles Dramatische und Grelle meidenden Grundstimmung in bewusstem Gegensatz zu den großen, düsteren Requiem-Vertonungen von Berlioz, Verdi & Co. steht. Wie bei Fauré herrscht auch bei Rutter eine friedlich-tröstliche Stimmung vor.

Unter der Leitung von Joachim Neugart werden Solosopran Elisa Rabanus und der Schönhausen-Chor von einem Kammerensemble mit Flöte, Oboe, Cello, Harfe, Pauken und Schlagwerk begleitet. Die erst im Oktober eingeweihte neue Scholz-Orgel spielt Dr. Hans-Jakob Gerlings, der vorher auch noch Johann Sebastian Bachs große sechsstimmige mit Doppelpedal angelegte Choralbearbeitung „Aus tiefer Not schrei ich zu Dir“ erklingen lässt.

Eingeleitet wird das Konzert mit einem in Deutschland vermutlich erst einmal aufgeführten Chorwerk des Schweden Emil Råberg: „Dubito“ für achtstimmigen Chor und Akkordeon. Das Werk spannt einen großen Bogen vom Schrei aus der Tiefe zum österlichen Alleluja und erlösenden Gebet. Für den hochvirtuosen Akkordeon-Part konnte Marko Kassl gewonnen werden. Er ist ein international anerkannter Meister seines Instruments und war gerade noch als Solist in der Düsseldorfer Tonhalle zu hören.

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Es wird um eine Spende zur Deckung der Kosten gebeten.


Foto: Hans-Jürgen Vössing

Maria Frieden
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